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ARCHIV

Aktuelles aus 2008


 

Zoo und Kino

Zoo und Kino
als Schaueinrichtungen
der Moderne

Internationales Filmsymposium im Rahmen von 150 Jahre Zoologischer Garten Frankfurt

10. - 12. Juli 2008, Fritz Rémond Theater im Zoo

Programm (pdf)

KONZEPT
Das Kino hat sich im Kontext anderer Schaueinrichtungen entwickelt. Diese Erkenntnis ist längst Anstoß und Gegenstand wissenschaftlicher Forschung. Doch wurden bisher vor allem Jahrmarkt, Zirkus, Varieté als Seitenphänomene beachtet, und zwar deswegen, weil sie vielfach auch Orte erster Filmvorführungen gewesen sind.
Vom Kinosessel Zoobesuchern beim Schauen zusehen – mit der Thematisierung des Zoos im Film ist eine Vervielfältigung der Betrachtersituation verbunden, in der sich das Medium Film selbst befragt. Zoo und Kino sind zudem zwei Institutionen, die die Wahrnehmungsgeschichte der Moderne mit geprägt haben und deren Gemeinsamkeit darin gesehen werden kann, dass sie bewegte Bilder zugänglich machen.
Im Film sind Zoos zu unterschiedlichen historischen Zeiten und über Genre- und Kulturgrenzen hinaus zur Darstellung gebracht worden. Ob in Lehr- und Kulturfilmen, Dokumentationen, im Spielfilm oder im frühen Stummfilm – der Zoo ist Vergnügungsstätte oder Tatort, attraktive Kulisse oder Forschungseinrichtung und nicht zuletzt ein Ort der Begegnung von Mensch und Tier.

PROGRAMM
Das Programm umfasst Zoo-Filme aus unterschiedlichen Genres, historischen Zeiten und Formaten. Die Vorträge, Filmeinführungen und -kommentare behandeln die Bereiche Kulturgeschichte, Schaulust am Tier, Zoo und technische Bildmedien, Tiere und Landschaft, der Zoo und die bildenden Künste sowie die Geschichte von Zoo und Kino in Frankfurt.

VERANSTALTUNGSORT
Kino im Zoo. Das Symposium findet im Zoo statt, genauer: im Fritz Rémond Theater im Zoologischen Garten Frankfurt. Es wird damit an die Tradition wieder angeschlossen, im Zoologischen Garten Frankfurt ein Kino zu betreiben, die historisch bis in die 1920er Jahre zurückreicht. Die Projektionskabine über dem heutigen Theatersaal ist immer noch vorhanden – die Projektoren bringen wir mit!

PREISE
Dauerkarte: € 40 / erm. € 20
Tageskarte: € 20 / erm. € 10
Einzelkarten Abendvorstellungen (ab 18h): € 7 / erm. € 5

ANMELDUNG
Um Anmeldung wird gebeten
per Email bis zum 7. Juli 2008
Angaben: Name, Kontakt, Karten
E-Mail: mendes@tfm.uni-frankfurt.de

VERANSTALTER / KONZEPT / KONTAKT
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt, Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft; Zoologischer Garten Frankfurt am Main // Konzept: Sabine Nessel, Heide Schlüpmann // Kontakt: nessel@tfm.uni-frankfurt.de.

 


 

Mediale Begegnungen

Tagung
Mediale Begegnungen zwischen Europa und Japan

4./5. Juli 2008
Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft
Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend/IG Farben-Haus Raum 1.411

Organisation
Dr. Kayo Adachi-Rabe (HU Berlin)
Dr. Andreas Becker (Goethe-Univ. Frankfurt am Main)
Dr. Florian Mundhenke (Univ. Leipzig)

Kontakt
Goethe-Universität Frankfurt am Main
Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft
Dr. Andreas Becker
D-60629 Frankfurt am Main
Tel.: 069-798-32780
E-Mail: Japantagung@gmx.de

Das Programm/den Flyer der Tagung finden Sie hier.
Das ausführliche Programm inkl. Abtracts finden Sie hier.
Informationen zum Konzert finden Sie hier.
Das Programm des Konzertabends am 5. Juli finden Sie hier.

Für den Newsletter können Sie sich anmelden auf:https://dlist.server.uni-frankfurt.de/mailman/listinfo/mediale_begegnungen

Programm

Freitag, 4. Juli 2008 Campus Westend, Grüneburgplatz 1, Raum 1.411
12:00 Eröffnung Kayo Adachi-Rabe (Berlin), Andreas Becker (Frankfurt am Main), Florian Mundhenke (Leipzig), Grußworte Hans-Thies Lehmann (Frankfurt am Main)
12:30 K. Ludwig Pfeiffer (Bremen): Komparative Ästhetik. Klischees oder Differenzen im Vergleich Deutschland ('Europa') – Japan?
13:00 Natalie Böhler und Simone Müller (Zürich): Ôshima Nagisas Film Kôshikei (Tod durch Erhängen, 1968) im Lichte seiner Bezüge zu Jean-Paul Sartres Existenzphilosophie
13:30 Diskussion
14:00 Pause
14:30 Holger Ziegler (Frankfurt am Main): Wege der Kulturvermittlung
15:00 Hyunseon Lee (London): Madame Butterfly und das frühe Kino
15:30 Mariann Lewinsky Sträuli (Zürich): Japonismus und Japan im europäischen Kino 1895-1910 (Textbeitrag)
16:00 Diskussion
17:30 Mal Seh'n Kino Frankfurt am Main (Adlerflychtstraße 6): Das geschriebene Gesicht von Daniel Schmid (Japan/Schweiz, 1995, 89 Min.), Einführung Kayo Adachi-Rabe
Samstag, 5. Juli 2008 Campus Westend, Grüneburgplatz 1, Raum 1.411
9:30 Felix Lenz (Frankfurt am Main): Eisenstein und Japan. Kurosawa und Eisenstein
10:00 Ralf Michael Fischer (Frankfurt am Main): Zum Beispiel Kurosawa – Filmästhetik im Spannungsfeld japanischer und europäischer Bildtraditionen
10:30 Kayo Adachi-Rabe (Berlin): Das Doppelgängermotiv im japanischen Film
11:00 Diskussion, anschl. Kaffeepause
12:00 Marcus Stiglegger (Mainz): Japanisches Pop-Kino nach 1968. Tendenzen des Genrekinos in den 1970er Jahren
12:30 Florian Mundhenke (Leipzig): Takeshi Kitano vs. 'Beat' Takeshi – Intermediale Oszillationen zwischen Ost und West
13:00 Diskussion, anschl. Mittagspause
14:30 Stephan Köhn (Erlangen): "Karte ohne Grenzen" – oder wie die Berliner Mauer wirklich fiel...
15:00 Roman Mauer (Mainz): Arbeit am Trauma. Bewältigungsstrategien des Westerns und Roadmovies in Shinji Aoyamas Eureka
15:30 Andreas Becker (Frankfurt am Main): Zwischen Erwartung und Erinnerung – Alain Resnais Hiroshima mon amour (1959), anschl. Diskussion
20:00 Eri Nabeya-Uhlig (Gesang), Yukie Takada (Klavier), Tony Clark (Shakuhachi, Bambusflöte): Der Klang der japanischen Musik, musikalische Performance mit Einführung (Kirche am Campus Bockenheim, Jügelstr. 1 – rechts neben dem Studierendenhaus/Café KOZ)

 


 

Front

Zoo und Kino als Schaueinrichtungen der Moderne und die Filmarbeit von Bernhard & Michael Grzimek

Film- und Vortragsreihe im Rahmen von 150 Jahre Zoologischer Garten Frankfurt

24. April 2008 bis 24. April 2009, Frankfurt am Main

Programm (pdf)

Zoo und Kino sind zwei Institutionen, die die Wahrnehmungsgeschichte der Moderne mit geprägt haben. Ihre Gemeinsamkeit besteht darin, dass sie bewegte Bilder, das "lebende" Bild, wie der Film in der frühen Filmpublizistik auch genannt wurde, zugänglich machen. Dies hat Rückwirkungen auf die Wahrnehmungsweisen. Im Unterschied etwa zu den paläontologischen Abteilungen der Museen, die sterbliche Überreste wie Knochen, Felle oder ausgestopfte Tiere in Vitrinen präsentieren oder aber den klassischen Kunstmuseen, die statische Bilder zeigen, wird in Zoo und Kino "das Leben" präsentiert.

Historisch verweisen Zoo und Kino auf unterschiedliche Traditionen. Die Anfänge des Kinos führen in die Welt der Massenkultur, des Varietés, des Jahrmarkts und der Schaustellerei. Die Vorläufer des Zoos dagegen sind die fürstlichen Menagerien, die der Repräsentation der absolutistischen Macht dienen. Auf der anderen Seite haben Zoo und Kino auch ihr Publikum. Davon künden die Kinopaläste der 1920er Jahre ebenso wie die prächtigen Tierhäuser des 19. Jahrhunderts. Heute sind Zoo und Kino mit ihren je spezifischen Funktionen und Aufgaben ein selbstverständlicher Teil des städtischen Alltags und Teil einer Medien- und Ereigniskultur.

Im Film sind Zoos zu unterschiedlichen historischen Zeiten und über Genre- und Kulturgrenzen hinaus zur Darstellung gebracht worden. In den so genannten "Zoofilmen" werden die Tiere mitsamt Gehege und Betrachter in Szene gesetzt. Ob in Lehr- und Kulturfilmen, Dokumentationen, im Spielfilm oder im frühen Stummfilm – der Zoo ist Vergnügungsstätte oder Tatort, attraktive Kulisse oder Forschungseinrichtung und nicht zuletzt ein Ort der Begegnung von Mensch und Tier.

Anlässlich von 150 Jahre Zoologischer Garten Frankfurt und anlässlich des 100. Geburtstags von Bernhard Grzimek sollen Zoo und Kino als Schaueinrichtungen der Moderne und aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet werden. Das Film- und Vortragsprogramms beschäftigt sich mit Fragen der Kulturgeschichte, der Architektur, der Medialität, des jeweiligen Publikums von Zoo und Kino und ebenso mit der Beziehung zwischen Film, Tier und Ökologie. Ein besonderer Stellenwert kommt den Filmen von Bernhard und Michael Grzimek zu. Die Frankfurter Zoologen haben in den fünfziger Jahren, über die Welterfolge Serengeti darf nicht sterben und Kein Platz für wilde Tiere hinaus, zahlreiche Kulturfilme und thematische Dokumentationen realisiert. Die Filme werden in neuen Kopien und im Kontext der Film- und Vortragsprogramme erstmals wieder öffentlich präsentiert.

Die Film- und Vortragsreihe ist Teil eines Forschungsprojekts am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt. Eine Publikation der Beiträge der Vortragsreihe sowie eine DVD mit ausgewählten Grzimek-Filmen sind für 2009 vorgesehen.

Veranstalter:
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt, Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft
Zoologischer Garten Frankfurt

Wissenschaftliche Leitung:
Dr. Sabine Nessel, Prof. Dr. Heide Schlüpmann,
Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft,
Auskunft und Rückfragen unter: nessel@tfm.uni-frankfurt.de

 

Kontakt Presse:
Zoologischer Garten Frankfurt, Caroline Liefke, Caroline.Liefke@zoo-frankfurt.de
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt, Katharina Wilhelm, presse-zookino@web.de

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... If I had a hammer

Einblicke in die Theater, Film & Medien Praxis

Sommersemester 2008

 

Profis berichten aus verschiedenen praktischen Theater-, Film- und Medienbereichen. Sie stellen ihre Arbeit, ihr Haus, Aufgabenbereiche und die nötigen Voraussetzungen vor.

Dabei werden persönlicher Werdegang und Erfahrungen dargelegt und mit Hör- und Sehproben greifbar gemacht. Im Gespräch kann man sich u.a. über Ausbildungswege / Praktika / Hospitanzen, Selbstinitiative, Sinn und Grenzen eines Praktikums in diesem Bereich oder dieser Einrichtung verständigen.

Alle TFM-Studierenden und andere Interessenten sind herzlich eingeladen.

Die Teilnahme an der Vortragsreihe wird im Rahmen des im Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft obligatorischen Praktikums dringend empfohlen.

9.4.08

Raum 7.312

14.00 c.t. bis 16.00 Uhr

Maria Wismeth, Hauptgeschäftsführerin der Hessischen Filmförderung und der Film Commission Hessen www.hessische-filmfoerderung.de

23.4.08

Raum 1.411

14.00 c.t. bis 16.00 Uhr

Jan Neumann, Regisseur und Autor (Berlin), Thomas Goerge, Bühnen- und Kostümbildner (München): ihr Stück „Kredit“ am Schauspiel Frankfurt www.schauspielfrankfurt.de
7.5.08

Raum 7.214

14.00 c.t. bis 16.00 Uhr

Gabriele Wibelitz, stellvertretende Leiterin der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit des Presse- und Informationsamts der Stadt Frankfurt am Main www.frankfurt.de
21.5.08

Raum 7.312

14.00 c.t. bis 16.00 Uhr

Karola Gramann, Künstlerische Leiterin der Kinothek Asta Nielsen, www.kinothek-asta-nielsen.de

4.6.08

Raum 1.411

14.00 c.t. bis 16.00 Uhr

Melanie Frantzen, Künstlerhaus Mousonturm, Tanzlabor_21 / Tanzplan Deutschland project www.mousonturm.de

18.6.08

Raum 7.214

14.00 c.t. bis 16.00 Uhr

Radio Starter & Co / J. Helmer Hein und Andreas Fauth, Medienhaus, Zentrum für evangelische Publizistik und Medienarbeit, Frankfurt am Main www.ausbildungsradio.de

2.7.08

Raum 7.312

14.00 bis 16.00 Uhr

Ulf Kilian, Vorsitzender des Deutschen Werkbund Hessen e.V., www.deutscher-werkbund.de

 

 


 

Wahrnehmungsverhältnisse
Zusehen und Zuhören in der Medienwelt

Plakat

Zweite Projektwoche am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

21. - 24. Januar 2008

Die alltäglichen Probleme der Wahrnehmung kennt wohl jeder: "Siehst du nicht den Wald?" – "Wo denn? Ich sehe nur Bäume!" Es sind diese Spannungsverhältnisse, die eine Bestimmung des Wahrnehmungsbegriffes so schwierig erscheinen lassen. Wir alle haben schon einmal von selektiver Wahrnehmung gehört, von verzerrter, persönlicher und gestörter Wahrnehmung. Es gibt ungezählte Theorien, unser sinnliches Empfinden zu beschreiben: Für die einen ist Wahrnehmung stets geschlechtsspezifisch, andere finden, sie hinge vor allem von gesellschaftlicher Prägung ab. Wir behaupten: Wahrnehmung ist nicht beliebig; sie verdient eine ganze Woche unserer ungeteilten Aufmerksamkeit.

Die Projektwoche versteht sich als interdisziplinäres Theorie- und Praxis-Programm für Studierende, Lehrende und Besucher aller Art, initiiert von den drei Bereichen Theater, Film und Medien, konzipiert und gestaltet vom Projektwochen-Team in Zusammenarbeit mit Studierenden und Lehrenden des Institutes. Die regulären Lehrveranstaltungen werden in der Woche vom 21. bis 24. Januar ausgesetzt. Am Vormittag (10-13 Uhr) wird es studentische AGs und Workshops geben. Am Nachmittag (14-19 Uhr) präsentieren und diskutieren Künstler, Wissenschaftler und Praktiker ihre Arbeit und am Abend werden Wahrnehmungsverhältnisse außerhalb der Universität erkundet. Außerdem findet im Rahmen der Projektwoche diesmal das von Studierenden konzipierte Splatter-Symposium "InsideOut!" statt, das sich den Grenzen der Wahrnehmung dezidiert widmet. Mehr hierzu siehe weiter unten.

Die Beiträge der diesjährigen Projektwoche sind wieder spannend und vielfältig. Ziel ist die Herstellung einer intensiven Atmosphäre des Interesses, der Inspiration und der Diskussion von A=Aging über B=Badener Lehrstück und M=Medienwahrnehmung im Kino bis Z=sZenisches-Projekt Hamletmaschine.

Ausführliches Programm (pdf)

 


 

InsideOut_logo

InsideOut!

Symposium und Filmreihe zum Splatterfilm am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft

Studierende des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft veranstalten am 18. und 19. Januar 2008 unter dem Titel "InsideOut!" ein Symposium und eine Filmreihe zum Splatterfilm.

Der Symposiumstitel "InsideOut!" spielt auf den charakteristischen Augenblick des Splatterfilms an, in dem ein Fremdkörper in einen Organismus eindringt, diesen dabei verletzt und das Innere sichtbar macht, es nach außen kehrt. "Splatter" entwickelte sich von einem verrufenen Subgenre des Horrorfilms zu einem wichtigen narrativen Element und ästhetischen Stilmittel, das heute in allen Filmgenres verwendet wird und sich sogar im Mainstreamfilm etablieren konnte. Viele Splatterfilme besitzen ein enormes kritisches Potential, da sie gesellschaftspolitische Ereignisse und soziale Realitäten reflektieren, Wahrnehmungsgrenzen neu ausloten und immer wieder Tabus brechen. Trotz ihrer hohen Forschungsrelevanz werden sie (film-)wissenschaftlich in Deutschland kaum thematisiert.

Das Symposium will den Splatterfilm deswegen aus seinem ästhetischen, psychologischen, soziokulturellen und medialen Kontext heraus mit Vorträgen, Diskussionen und Podiumsgesprächen umfassend wissenschaftlich thematisieren. Dafür treffen erstmals Wissenschaftler verschiedener Fachdisziplinen mit Filmkritikern, Regisseuren, Produzenten, Vertretern von Medienprüfstellen und der Öffentlichkeit zusammen. Die sich aus dieser Kombination ergebenden vielfältigen Blickwinkel sollen einen differenzierten, kritischen und transdisziplinären Zugang zum Phänomen des Splatterfilms ermöglichen.

Das öffentliche und kostenlose Symposium wird von einer Filmreihe begleitet. Alle weiteren Informationen können unter www.insideout-symposium.de abgerufen werden.

Kontakt: info@insideout-symposium.de

 


 

geändert am 06. Juli 2011  E-Mail: Webmasterhillgaertner@tfm.uni-frankfurt.de

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Druckversion: 06. Juli 2011, 13:56
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb10/tfm/Aktuelles/Aktuelles_2008.html