Kracauer Lectures Sommersemester 2012
Zum Auftakt der „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ für das Sommersemester 2012 spricht am Dienstag, 8. Mai, um 18 Uhr im HSZ , Hörsaal 6
Prof. Dr. Gertrud Koch (Freie Universität Berlin) zum Thema
Die Masse als Medium – das Medium der Masse
Über die Masse wird kaum noch begrifflich gedacht, allenfalls taucht sie noch in kompositen Konstruktionen auf: als Massenmedien, Massenkommunikation etc. Dagegen versuche ich den Begriff und das Phänomen der Masse neu in den Fokus zu nehmen. Dabei geht es um eine mediale Konstellation: Denken die Massenmedien die Masse? Im Rückgriff auf Benjamin, Adorno und Kracauer werden die ambivalenten Resonanzräume der „Masse“ neu kartiert und nicht zuletzt als filmästhetische Referenz bestimmt.
Gertrud Koch ist Professorin für Filmwissenschaft an der Freien Universität Berlin und seit 2009 Sprecherin des Sonderforschungsbereichs 626 „Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste“. Zahlreiche Gastprofessuren und Forschungsaufenthalte in den USA und Europa.Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in der ästhetischen Theorie, Film- und Bildtheorie sowie in der politischen und historischen Repräsentation. Zu ihren jüngsten Publikationen und Herausgeberschaften zählen Fiktion – es ist als Ob, München, 2008, Perspektive – Die Spaltung der Standpunkte, München, 2010, Die Mimesis und ihre Künste, gemeinsam mit Martin Vöhler und Christiane Voss (Hrsg.), München, 2010.
Die „Kracauer Lectures“ werden in Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum für historische Geisteswissenschaften durchgeführt.
Weitere Informationen unter www.kracauer-lectures.de
Das Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft
lädt herzlich ein zum:
Jour fixe
mit
Heiner Goebbels
Heiner Goebbels ist Komponist, Regisseur, Theaterwissenschaftler und von 2012 bis 2014 Intendant der Ruhrtriennale. Zugleich ist er Präsident der Hessischen Theaterakademie und Professor am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig Universität Gießen.
Zu der Vielzahl der von ihm komponierten und inszenierten Theaterarbeiten, Musiktheaterarbeiten und Installationen zählen u.a. EISLERMATERIAL (1998) und STIFTERS DINGE (2007). Für seine international rezipierte und gefeierte, die Gattungen und Disziplinen überschreitende Arbeit wurde Heiner Goebbels mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt. Zuletzt erhielt er u.a. den Hessischen Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre (2011) und den International Ibsen Award (2012). Für die Spielzeiten 2012–2014 wurde Heiner Goebbels zum künstlerischen Leiter und Intendanten der Ruhrtriennale berufen. Das internationale und zugleich auch selbst produzierende Kunstfestival bespielt im August und September Orte der Industriekultur des Ruhrgebiets mit Arbeiten aus den Bereichen Musiktheater, Tanz, Musik und zeitgenössischer Kunst.
9. Mai 2012
19 Uhr
Raum IG 1.411
bei Butterbrezeln, Wein und nichtalkoholischen Getränken.
Wir freuen uns auf euer/Ihr Kommen!
Das Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft
lädt herzlich ein zu:
Jour fixe und Buchpräsentation
mit Amelie Deuflhard, Intendantin von Kampnagel, Hamburg
und den Herausgebern von „Performing Politics“
Der Band Performing Politics. Politisch Kunst machen nach dem 20.Jahrhundert, hg. von Nikolaus Müller-Schöll, André Schallenberg und MayteZimmermann, stellt die Frage, was es heute heißt, politisch Kunst zu machen.Er ist entstanden aus der Internationalen Sommerakademie Hamburg 2010, inderen Rahmen auf Kampnagel Vorträge und künstlerische Projekte zu diesem Thema stattfanden. Anlässlich seines Erscheinens laden wir zum Jour fixe mit Gästen.
Amelie Deuflhard ist seit August 2007 Intendantin von Kampnagel Hamburg, Deutschlands größter freier Spiel- und Produktionsstätte für die Darstellenden Künste. Zuvor war sie u.a. künstlerische Leiterin der Sophiensaele und des „Volkspalastes“. Im März 2012 erhielt sie als „eine Theatergründerin im besten Wortsinn“ den Caroline-Neuber-Preis der Stadt Leipzig.
Am
25. April 2012
um 19 Uhr im Raum IG 1.411
bei Butterbrezeln, Wein und nicht-alkoholischen Getränken.
Eintritt frei.
Wir freuen uns auf euer/Ihr Kommen!
Aktuelle Ankündigung:
CALL FOR PAPERS - Tagung: Early postwar cinema in Germany.
Reflections on damaged existences?Conference at the Goethe-University Frankfurt & the film museum Frankfurt, Juli 7 to 8, 2012
Die Universität
Szenisches Projekt des Lehrstuhls für Theaterwissenschaft am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft unter Leitung von Gerardo Naumann im Rahmen der Master-Studiengänge Dramaturgie und Performing Arts sowie der Bachelor- und Magisterstudiengänge Theater-, Film- und Medienwissenschaft
Mittwoch, 21.3.2012, 13 und 15 Uhr
Donnerstag, 22.3.2012, 13 und 15 Uhr
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Ort: wird bei Anmeldung bekanntgegeben
Interessierte mögen sich bitte vorab per E-Mail über die Adresse
die.universitaet@googlemail.com anmelden, da die Teilnehmerzahl pro
Aufführung auf jeweils 10-12 Personen begrenzt ist.
Eintritt: frei
Die Universität ist ein Ort der Wissensvermehrung, wurzelnd in den Prinzipien der Aufklärung. Doch was passiert hier noch? Welche Arbeitsbereiche greifen hier ineinander, damit der Apparat Universität funktionieren kann? Welche Regeln müssen bei den verschiedenen Arbeitsbereichen reproduziert werden, damit die Universität weiterläuft? Unter welchen Vorgaben entsteht welches Wissen? Welchen Platz nehmen darin die Studierenden ein? Wie wird die Universität gedacht, was bedeutet uns Universität?
In diesem szenischen Projekt werfen Studierende des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität einen neuen Blick auf ihre Universität. Sie inszenieren einen Rundgang über den Campus Westend, bei dem MitarbeiterInnen der unterschiedlichsten Bereiche einen Einblick in ihre Arbeits-und Lebenswelt gewähren. Die Besucher werden durch verschiedene Stationen geführt: von der Pforte über die Reinigung in eines der Sekretariate und zu einem der Bibliothekare. Jeder der dort Beschäftigten präsentiert dabei für 10-15 Minuten die Räume, in denen er arbeitet und die er während seines Arbeitsalltags durchkreuzt, das, was er denkt, während er arbeitet und das, was er tut, während er denkt. Durch die Vielzahl der Orte, Perspektiven, Geschichten und Arbeitsfelder entsteht so allmählich ein Bild von dem, was Universität bedeuten kann.
Künstlerische Leitung: Gerardo Naumann
Mitarbeit: Merle Becker, Larissa Bischoff, Tina Ebert, María Fernández Aragón, Lisa Gehring, Gregor Glogowski, Mirco Liefke, Bojana Pavicevic, Caroline Rohmer, Marina Rosenzvaig, Lea Stenger, Judith Strodtkötter
Gesprächspartner: Florian Gonzalez, Sicherheitspersonal; Dr. Harald Hillgärtner, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Medienwissenschaft; Dr. Olaf Kaltenborn, Leiter der Marketing- und Kommunikationsabteilung; Jochen Lankenau, Bibliothekar im Bibliothekszentrum Geisteswissenschaften; Christine Schwab, Sekretärin am Institut für TFM; Slobodan Stevanovic, Supervisor Reinigunsdienst; Goran Tica, Sicherheitspersonal
Veranstaltet vom Lehrstuhl für Theaterwissenschaft am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt mit Unterstützung der Hessischen Theaterakademie und des Erasmus Mundus-Programms.
Gerardo Naumann
Der argentinische Regisseur Gerardo Naumann (* 1974) machte im deutschsprachigen Raum erstmals überregional durch seine Arbeit La Fábrica / Die Fabrik (2010) auf sich aufmerksam, ein Portrait der Fabrik als sozialer Mikrokosmos, in dem Menschen arbeiten, die neben ihrer Funktion im Betrieb durch Spielarten des Eigensinns gekennzeichnet sind, über die sie während des Stückes den Besuchern berichten. Die Arbeit, die im Rahmen des von Stefan Kaegi kuratierten Festivals Ciudades Paralelas / Parallele Städte in Berlin Premiere feierte, wurde danach in einer je neuen Version in Buenos Aires, Zürich und Warschau gezeigt. Im Jahr 2012 wird sie darüber hinaus in Utrecht, Singapur und Cork gastieren.
In früheren Arbeiten bezieht sich Naumann auf Räume und Texte, die er vorfindet und neu kombiniert, so etwa in seinen Stücken Emily (2004) und Una obra útil (2009). Naumann arbeitete auch als Dramaturg (in Sentate! Un zoostituto, 2003, Regie: Stefan Kaegi) und Filmemacher (u.a. Aurora, 2012) sowie als Gastdozent an der Akademi for Scenekunst (Norwegen), der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe sowie der Universidad de Buenos Aires.
Das Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft
lädt herzlich ein zum:
Öffentlichen Vortrag mit Diskussion
Cornelia Zumbusch
„Eine lebendige Mauer“.
Poetische Immunität in Schillers Braut von Messina
Zeit und Ort:
7. Februar 2012 um 16 Uhrim Raum 1.411. (I.G. Farben-Haus)
PD Dr. Cornelia Zumbusch hat sich 2009 mit ihrer Schrift „Die Immunität der Klassik“ (Suhrkamp 2011) habilitiert. Zur Zeit lehrt und forscht Cornelia Zumbusch als Vertretungsprofessorin am Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Konstanz.
Lektüreempfehlung:
Zumbusch, Cornelia: Die Immunität der Klassik. Berlin 2011. (Darin speziell in Vorbereitung auf den Vortrag: Kapitel II.1, S. 110-159)
Der Vortrag findet als offene Veranstaltung des Kolloquiums Dramaturgie unter Leitung von Prof. Dr. Nikolaus Müller-Schöll statt.
Wir freuen uns auf euer/Ihr Kommen!
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Das Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft lädt
herzlich ein zum:
Jour fixe
mit dem neuen Leitungsteam des Künstlerhauses Mousonturm
Niels Ewerbeck,
Martine Dennewald und Marcus Droß
Niels Ewerbeck ist seit Beginn des Jahres neuer Intendant und Geschäftsführer des Künstlerhauses Mousonturms.
Zuvor leitete er das Theaterhaus Gessnerallee in Zürich und das Forum Freies Theater in Düsseldorf. Zusammen mit
seinen Dramaturgen Martine Dennewald und Marcus Droß wird er am Abend des 25. Januar die Pläne des neuen
Teams vorstellen.
Das Künstlerhaus Mousonturm wurde 1988 im Gebäude der ehemaligen Seifen- und Parfumfabrik Mouson als (Ko-)Produktionsstätte,
Proben- und Aufführungsort für die freie Theater- und Tanzszene gegründet. Nach einer Umbauphase in der ersten Jahreshälfte
wird es im September 2012 wieder seine Türen öffnen.
Wir treffen uns
am 25. Januar 2012
um 20 Uhr im Raum 1.411
bei Butterbrezeln,
Wein und nicht-alkoholischen Getränken.
Wir freuen uns auf euer/Ihr Kommen!
Frankfurter Stadtgespräch:
Was kann der Film?
Podiumsdiskussion im Frankfurter Kunstverein fragt am 8. Dezember nach den Zeit- und Gesellschaftsbildern im Gegenwartskino
FRANKFURT. "Das ist ja wie im Film" sagt man bei einer besonders gelungenen oder auch skurrilen Aktion. Und Handlungen, die besonders gelingen sollen, aber vielleicht unfreiwillig skurril geraten, orientieren sich mitunter ihrerseits an Motiven des Films. Kein anderes Medium scheint heutzutage wirkmächtiger zu sein: Im Film werden ganze Zeit- und Gesellschaftsbilder entworfen, die sich in unser Gedächtnis brennen. Die Realität prägt dabei die Fiktion, und umgekehrt, die Fiktion die Realität.
Besonders nach den Terroranschlägen von "9/11" und jetzt wieder in Zeiten der Finanzkrise lohnt es sich, besonders gut hinzuschauen: Welche Gesellschaftsordnungen werden uns im Kino vorgeführt. Wie ist hier die Wechselwirkung von Inszenierung und Wirklichkeit? Auch darüber diskutieren der Philosoph Martin Seel und der Regisseur und Schauspieler Sebastian Schipper beim nächsten Frankfurter Stadtgespräch, veranstaltet vom Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" der Goethe Universität und dem Frankfurter Kunstverein, zum
Thema: "Was kann der Film? -
Zeit- und Gesellschaftsbilder im Gegenwartskino"
am: Donnerstag, dem 8. Dezember 2011, um 20.00 Uhr
Ort: Frankfurter Kunstverein, Steinernes Haus am Römerberg,
Markt 44, 60311 Frankfurt
Im Zentrum der aktuellen Podiumsdiskussion, die wieder in der Cafébar im Kunstverein stattfindet, stehen breitenwirksame Blockbuster wie "The Dark Knight" (2008) von Christopher Nolan und "Avatar" (2009) von James Cameron (2009), aber auch finanziell weniger erfolgreiche Filme wie "In the Valley of Elah" (2007) von Paul Haggis. Die Organisatoren versprechen "ein Gespräch über die Deutungsmacht des Kinos, seine hellen und seine dunklen Seiten".
Die Diskutanten zählen zu den interessantesten Protagonisten von Filmpraxis und Filmtheorie in Deutschland. Sebastian Schiffer macht seit seinem Regiedebüt "Absolute Giganten", das die Zeitschrift "Spex" zu den "unvergesslichen Leinwanderlebnissen der 1990er Jahre" zählt, auch hinter der Kamera von sich reden. Als Akteur war der ausgebildete Schauspieler unter anderem in "Kleine Haie" (1992) von Sönke Wortmann zu sehen und in "Lola rennt" (1998) von Tom Tykwer sowie noch jüngst in einer Hauptrolle in "Drei", ebenfalls von Tom Tykwer. Schippers jüngste Regiearbeit ist der Film "Mitte Ende August" (2009).
Martin Seel, Autor der über die Fachwelt hinaus vielbeachteten Werke "Theorien" und "111 Tugenden, 111 Laster", hat unter anderem die Forschungsschwerpunkte Ästhetik und Theorie der Künste, insbesondere der Fotografie und des Films. In diesem Wintersemester ist der Frankfurter Philosophieprofessor Mitorganisator und einer der Referenten der Vorlesungsreihe "Narration und Rechtfertigung im Kino" an der Goethe-Universität. Hierbei geht es darum, wie filmische Erzählungen Muster transportieren, mit denen die Realität gedeutet und begründet wird. Der vielseitige Denker spricht zudem im Rahmen der aktuellen Cluster-Ringvorlesung "Normativität: Frankfurter Perspektiven".
Die Podiumsdiskussion über die Zeit- und Gesellschaftsbilder im Gegenwartskino ist das mittlerweile siebte Frankfurter Stadtgespräch. Die Moderation liegt wieder in den Händen von Peter Siller, Scientific Manager des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen". Mit der bisher sehr gut besuchten Veranstaltungsreihe wollen der Exzellenzcluster und der Frankfurter Kunstverein aktuelle gesellschaftsrelevante Themen einer breiten Öffentlichkeit zur Diskussion stellen. Der Eintritt ist frei.
Informationen: Peter Siller, Exzellenzcluster 'Die Herausbildung normativer Ordnungen', Tel: (069) 798-25290, www.normativeorders.net/frankfurter-stadtgespraech
Das Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft lädt
alle Interessierten herzlich ein zum:
Jour fixe mit Sigrid Gareis
Sigrid Gareis war an der Konzeption, Initiation, Kreation und Leitung einer Vielzahl von Tanz- und Theaternetzwerken und -festivals (u.a. 1. Europäisches Festival für zeitgenössischen Tanz/Moskau, European Dancehouse Network, Festival SPIEL.ART/München, Festival euro scene/Leipzig) beteiligt. Sie leitete bis 2009 als Gründungsintendantin das Tanzquartier Wien und baute zuvor den Fachbereich Theater/Tanz im Siemens Arts Program auf. Außerdem unterrichtete sie u.a. an der Ludwig-Maximilians Universität München, an der Universität Wien, der Paris-Lodron-Universität Salzburg und der Amsterdam School of the Arts.
Derzeit ist sie Mitglied des Konzeptteams für das Diskussionsforums „SOCIAL FICTIONS - Diskurs- und Performancehappening zwischen Kunst und Wissenschaft“, das im November/Dezember 2011 beim Münchner Theaterfestival stattfindet sowie Mitglied des künstlerischen Leitungsteams der Ausstellung „Moments. Eine Geschichte der Performance in 10 Akten“ (März/April 2012 am ZKM Karlsruhe).
Publikationen von Sigrid Gareis u.a.:
Sigrid Gareis und Krassimira Kruschkova (Hg.): Ungerufen. Tanz und Performance der Zukunft, Berlin: Verlag Theater der Zeit 2009.
Tilman Broszat und Sigrid Gareis (Hg.): Global Player/Local Hero: Positionen des Schauspielers im zeitgenössischen Theater, München: ePODIUM 2000.
in gemütlichem Kreis bei Brezeln, Wein
und nicht-alkoholischen Getränken.
Wir freuen uns auf euer/Ihr Kommen!
Reihe Lecture & Film: Architektur
Filmreihe zu Filmarchitektur und Bildgestaltung
"Behaust, unbehaust, unheimlich. Architektur als Schauplatz" – unter diesem Titel widmet sich Prof. Vinzenz Hediger am Donnerstag, 1.12., der Bedeutung von Filmarchitektur und Bildgestaltung. Im Anschluss an den Vortrag, der um 20 Uhr im Kino des Deutschen Filmmuseums beginnt, veranschaulicht der Filmwissenschaftler seine Ausführungen mit Roman Polanskis REPULSION (Filmstart: 21 Uhr). Seit dem Sommersemester 2011 ist Vinzenz Hediger Professor für Filmwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Neben den Forschungsschwerpunkten Filmphilosophie und Geschichte der Film- und Medientheorie verfolgt er ein lang angelegtes Editionsprojekt zur Filmtheorie und war Gründungsmitglied des europäischen Forschungsnetzwerks „NECS – European Network for Cinema and Media Studies“.
In der Vortragsreihe Lecture & Film dreht sich alles um die Wirkung und Funktionsweise filmischen Erzählens: Jeden ersten Donnerstag im Monat befassen sich Filmwissenschaftler mit Themen wie Farbe, Kamera oder Montage. Im Anschluss an die Lecture wird exemplarisch ein Film zum Thema gezeigt, im Verlauf des Monats vertiefen weitere Filme die Thesen der Wissenschaftler.
Die Filme im Überblick:
REPULSION (Ekel, GB 1965, R: Roman Polanski) OmU Donnerstag, 1.12., 21:00 Uhr
THE SHINING (Shining, GB/USA 1980, R: Stanley Kubrick) OF Mittwoch, 14.12., 17:00 Uhr und Dienstag, 20.12., 17:30 Uhr
2001: A SPACE ODYSSEY (2001: Odyssee im Weltraum, GB/US/FR 1968. R: Stanley Kubrick) OF, Samstag, 17.12., 17:00 Uhr und Dienstag, 27.12., 17:30 Uhr
ARTIFICIAL INTELLIGENCE: AI (A.I. Künstliche Intelligenz, US 2001. R: Steven Spielberg) OmU, Donnerstag, 1.12., 17:00 Uhr und Dienstag, 13.12., 17:30 Uhr
ERASMUS Ausschreibung
Bewerbung bis zum 01.02.2012
Bewerbungsunterlagen:
- Bewerbungsbogen (Downloads International Office Website)
- Motivationsschreiben in der Landessprache z.B. Aberystwyth Motivationsschreiben auf Englisch (es können 3. Unis mit Präferenz angegeben werden; wenn drei verschiede Sprachen, dann nur Motivationsschreiben für 1 Präferenz einzureichen)
- Tabellarischer Lebenslauf in der Landessprache der ersten Wahl
- Academic Transcript (Auflistung aller belegten Veranstaltungen [Seminare, Vorlesungen] in allen Fächern; auch unter Downloads International Office Website)
- Kopie aller in TFM gemachten Scheine
- Kopie aller Zeugnisse (Zwischenprüfung, Abiturzeugnis, Praktikumszeugnisse etc.)
Bitte alle Unterlagen im Sekretariat für Theaterwissenschaft [Öffnungszeiten Mo-Do 11-13 Uhr] im Fach Hannah Schreier hinterlegen oder per Post zukommen lassen.
Freie Plätze an folgenden Universitäten:
Aberystwyth (UK) University of Wales www.aber.ac.uk
Bologna (IT) Università degli studi di Bologna www.unibo.it
Brüssel (BE) Université Libre de Bruxelles www.olb.ac.be
Lausanne (CH) Université de Lausanne www.unil.ch
Milano (I) Università degli studi di Milano www.unimi.it
Paris (F) Université Paris X, Nanterre www.u-paris10.fr
Université Paris 8, St. Denis www.univ-paris8.fr
Université Paris 3, Sorbonne Nouvelle www.univ-paris3.fr/
Prag (CZ) Univerzita Karlova v Praze www.cuni.cz
Sevilla (E) Universidad de Sevilla www.us.es
Udine (I) Università degli studi di Udine www.uniud.it
Wien (A) Universität Wien www.univie.ac.at
Folgende Universitäten NUR für Studenten im Hauptstudium (ab 6. Semester) mit Theaterschwerpunkt und Studierende der Dramaturgie:
Universität Caen http://www.unicaen.fr/
Universität Kopenhagen http://www.ku.dk/english/
Universität Helsinki http://www.helsinki.fi/university/
Universität Coruna http://internacional.universia.net/espanya/udc/inf_general_ing.htm
Universität Stockholm http://www.su.se/english/
Universität Thessaloniki http://www.auth.gr/home/index_en.html
Wichtige Links:
International Office Bewerbungsunterlagen: http://www.uni-frankfurt.de/international/abroad/funding/erasmus/infos/downloads.html
Internationales bei TFM: http://www.tfm.uni-frankfurt.de/tfm_international.html
Kontakt:
Hannah Schreier
erasmus@tfm.uni-frankfurt.de
Grüneburgplatz1
60629 Frankfurt/M. Hauspostfach 155
AKTUELL: VOLLVERSAMMLUNG DER TFM
wir laden ein
am Mittwoch, 13.7.2011, um 12°° Uhr, Raum 7.214 (Medienraum)
Es geht um:
- Die Wahl der Studierendenvertretung für einen neuen Turnus von einem Jahr
- Kurze Absprache für den Ersti Tag im neuen Wintersemester
- Und ein paar Infos aus dem Direktorium und der Uni
Noch ein paar Bitten und ein Hinweise:
Wenn DU dich berufen fühlst auch die Funktion der Studierenvertretung zu übernehmen, dann komm einfach am Tag der Wahl zum oben beschriebenen Ort und Zeit und lass dich aufstellen.
Bitte bring DU auch die mit, die keine Aushänge beachten und diese eMails als Spam sehen.
Und wenn DU Ideen oder Tipps hast, dann bist du natürlich auch vollkommen richtig!

(Jawaharlal Nehru University in Neu Delhi)
Daten:
18. April 2011, ab 18.30 Uhr in Raum IG 7.214
19. April 2011, 18.00-19.30 Uhr in Raum IG 1.411, im Anschluss Jour fixe!
20. und 21. April, 18.00- 21.00 Uhr in Raum IG 1.411
Das Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft lädt alle TFM- Studierenden und Interessierten herzlich ein zum Jour Fixe.
Wir treffen uns am 19. April 2011 um 19.30 in Raum 1.411
in gemütlichem Kreis bei Brezeln, Wein und nicht- alkoholischen Getränken. Wir freuen uns auf euer/Ihr Kommen!
Zum Seminar: …alles konstruiert?! Medienwirklichkeiten und ihre theoretische Reflexion
Alle, die die Klausur zu Luhmanns Systemtheorie geschrieben haben, haben bestanden. Ihren Schein finden Sie ab dem 13.4.2011 im alphabetischen Scheinkasten des Institutssekretariats (bei Frau Kaden, Raum 6.351) vor. Die Klausuren können in meiner Sprechstunde (immer dienstags 12-13 Uhr) eingesehen und besprochen werden.
Einen guten Start in ein spannendes und erfolgreiches Sommersemester, Ihre Nadine Werner
BA-Modul "Geschichte und Grundbegriffe der Theater-, Film- und Medienwissenschaft",
Abschlussklausur WS 2010/11
Alle, die am 16.2.2011 die Abschlussklausur mitschrieben, haben diese Prüfung bestanden. Wer die Klausur zum Schwerpunkt Theater geschrieben hat, kann den Schein demnächst im Sekretariat Theaterwissenschaft abholen, und wer die Klausur zum Schwerpunkt Medien geschrieben hat, kann den Schein in den Sprechstunden von Herrn Dr. Küpper abholen. Ein Wiederholungstermin für die Klausur (für diejenigen, die am 16.2.2011 verhindert waren), wird am 3.5.2011 sein.
Niederländisch- Deutscher Theaterworkshop
Im SoSe 2011 an der Goethe- Universität mit dem niederländischen Regisseur Rob Vriens
Im Sommersemester 2011 findet im Rahmen des erweiterten Lehrangebots „Niederländische Sprache und Kultur“ (Institut für deutsche Literatur und ihre Didaktik – FB 10) ein zweisprachiger Theaterworkshop mit dem niederländischen Regisseur Rob Vriens (Theater Gnaffel Zwolle + Theaterhaus Frankfurt) statt.
Der Workshop wird in den 7 ersten Wochen des Sommersemesters 2011, dienstags von 10 bis 14 Uhr in der Pupille stattfinden.
Zum Inhalt:
‘Annies Welt.'
Sieben Wochen spielen wir. Wir spielen mit Spiel. Wir spielen mit Texten. Wir spielen mit Worten. Worte aus Texten, aus Stücken, aus Gedichten. Und alles von Annie M. G. Schmidt. Diese niederländische Autorin ist fabelhaft. Fast unbemerkt bearbeitet sie die Realität die wir kennen so, dass eine ganz neue, ganz witzige, ganz phantasievolle und eigene Welt entsteht. Die Welt von Annie.
Klar. Einfach. Schön. Kindisch? Nein. Fantasievoll. Bestimmt. Reizend? Absolut.
Wir nehmen kleine Szenen aus ihren Theaterstücken. Wir nehmen Gedichte aus ihrem unglaublich großen Repertoire. Wir schreiben vielleicht unsere eigenen Sachen dazu.
Wir lassen unserer Phantasie freien Lauf und schaffen unsere eigene Welt. Annies Welt wird unsere Welt. Eine Welt (die besteht) aus Rhythmus, aus Witz, aus Träumen. Eine reale neue bunte Welt.Und am Ende dieser sieben Wochen zeigen wir der Außenwelt unsere Welt . Weil es herrlich ist, die Freude, die Annies Welt in sich hatte und jetzt durch uns fließt, hinauszuschicken.
‘Meester van Zoeten
Waste zijn voeten
Zaterdags in het aquarium.
Onder het poedelen
Zat hij te joedelen
't Liedje van hum-tiedelum-tiedelum'"
Rob Vriens ist ein niederländischer Theaterregisseur, der in den letzten sieben Jahren in Frankfurt beim Theaterhaus Ensemble bereits 11 Aufführungen leitete.
Mehr Informationen zu dieser Veranstaltung
- Im Vorlesungsverzeichnis
- Oder unter diesem Link
Informationen
Am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft
ist zum 01.04.2011 eine Hilfskraftstelle
mit 30 Monatsstunden, zunächst bis 30. 09.2010 mit Verlängerungsoption,
zu besetzen.
Die studentische Hilfskraft erfüllt vielfältige Aufgaben im Institutssekretariat an der Schnittstelle zwischen Lehrenden, Studierenden und der Universitätsverwaltung.
Erwünscht sind Büroerfahrung, Kenntnis der Universitätsstruktur sowie eine selbständige Arbeitsweise, Zuverlässigkeit und Organisationstalent.
Bewerbungen sind einzureichen bis 21.02.2010 an den Geschäftsführenden Direktor c/o Institutssekretariat Frau Kaden.
Bei Eignung sind Bewerbungsgespräche am 24.02.2010 vorgesehen.
geändert am 07. Mai 2012 E-Mail: Webmasterhillgaertner@tfm.uni-frankfurt.de
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